Presse

"Das Ereignis des Abends aber war Sarah O'Briens Harfensolo. [...] Die Begegnung mit dieser Ausnahmekünstlerin war absolut begeisternd. [...] In François-Adrien Boieldieus (1775-1834) Konzert in C-Dur führte sie auf beeindruckendste Weise vor, was sich alles aus diesem Instrument herausholen lässt, das man eigentlich kaum für möglich gehalten hätte. [...] Vor allem: O'Brien entlockte der Harfe Kantilenen, ein kleines Wunder bei einem Zupfinstrument. [...] Kaum minder eindrucksvoll erschien die Vielfalt der Farben, der raffinierten Tonabstufungen und ganz besonders der Ausdrucksnuancen von O'Briens Spiel. Nachgerade beglückend wirkten zudem ihre fein ausgehörten, ungemein eleganten Tempomodifikationen."
Die Rheinpfalz

"Dass François-Adrien Boieldieus Harfenkonzert C-Dur [...] eine derart mustergültige Interpretation erlebte, lag zu großen Teilen an Sarah O'Brien [...]. Man kann gut verstehen, warum sie zu den weltweit gefragtesten Harfenistinnen zählt: Enormes spieltechnisches Vermögen ist gepaart mit höchster Musikalität und deshalb auch mit großem Gespür und Verständnis für ihre mit musizierende Umgebung [...]. Kurz: Es ist ein reines Vergnügen, dieser Ausnahme-Musikerin zuzuhören und zuzuschauen."
Mannheimer Morgen

"...she’s a superb player."
CD-Besprechung bei Classics Today

"Sarah O'Brien lässt die Harfe singen!"
"Als Solistin verfügt sie über besondere Qualitäten, sie kann die Harfe als vollwertiges Soloinstrument hervorbringen. Ihre Tonformung war sehr auffallend schön. O'Brien liess nicht allein eine Vielfalt an dynamischen Nuancen hören, sondern liess ihre Harfe singen wie eine menschliche Stimme. Die Begleitung des Concertgebouw Orchesters unter Bernard Haitink gab ihr Raum, sich über diese hinwegzuheben und dadurch eine enorme Klarheit zu bewirken, war ihr großer Verdienst."
NH Dagblad 

"...Debussy Danses unter Bernard Haitink und dem Concertgebouw Orchester, prächtig und funkelnd gespielt durch die Soloharfenistin Sarah O'Brien." 
NRC, NL 

"...Sarah O'Brien spielte perfekt in dem Geiste der Musik und eine wunderbare Aufführung mit herrlicher Streicherbegleitung." 
Telegraaf, NL 

"...Transparent gepielt und innige Verknüpfung von Solistin und Orchester..." 
Trouw, NL 

"Der Harfenistin Sarah O'Brien, blieb die schwierige Aufgabe für die Neue Musik als erste Interpretin des Abends, das Eis zu brechen, was ihr durch ihr emotional überaus bewegtes und intensives Spiel mühelos gelang. Impulsiv und präzise zugleich nahm sie die zahlreichen musikalischen Akzente des Stückes in Angriff, um ihr Temperament bald darauf zugunsten innniger Verhaltenheit zu zügeln. Einen Moment höchster Spannung entfaltete sie am Ende des Stückes, als sie die Worte Hölderlins mit leisem Nachdruck gesprochen unter die Harfenklänge mischte."
Rheinische Post 

"...Dank der umwerfenden Interpretation durch Sarah O'Brien..." 
NZZ Klangjuwel 

"...Geheimes Zentrum der Stücke wurde die Harfe.... Musik von A. Bax forderte die Harfe sensibel im 2., vehement im 3. Satz. Auch bei C. Debussy war die Harfe Mittelpunkt. Dort zeigte die Soloharfenistin der Münchner Philharmoniker Sarah O'Brien ihre Möglichkeiten. Noch mehr Facetten offenbart auch O'Briens erschienene CD, auf der sie beweist, dass die Harfe eigentlich das klangschönste Instrument der Orchesters ist. Davon überzeugte auch das letzte Stück des Konzertes. Viel strukturstarker Klangsensualismus von starker Frauen Power." 
Süddeutsche Zeitung 

"...Sarah O'Brien zeigt virtuos wie vielseitig eine Harfe klingen kann."
BaZ 

"...ein Gipfel an Klangkultur und Klangpoesie. Feinheiten sonder Zahl mit 2 Mitgliedern der Berliner, N. Shimizu und Münchner Philharmoniker, Sarah O'Brien. Welch ein Genuss!"
Badische Zeitung

"Die technisch und gestalterisch überlegen agierende Soloharfenistin Sarah O'Brien bewies ihre enge Vertrautheit mit der zeitgenössischen Musik und brachte die meditative Versenkung die statisch sich entfaltenden Klanggitter, zartesten Trillerteppiche oder das gelegentliche Aufbäumen in Heinz Holligers Musik zu eindringlicher Wirkung... Sarah O'Brien war beiden Werken eine kongeniale, auch von Heinz Holliger selbst, stark applaudierte Interpretin."
Davos Zeitung und Festival

"...Caplets 2 Divertissements.. Brilliant, mit eleganter Geläufigkeit und geradezu höfisch galanter Geschmeidigkeit brachte sie die Werke zur Geltung. Ein Highlight der bisherigen Festivalveranstaltungen."

Davos Zeitung und Festival 

"Ein Schmunzeln vor Glück bei Mozart!.. Sarah O'Brien Harfe, wunderbarer Erfolg einer köstlich gespielten Duopartie mit Flöte. Die Aufführung war eine Wohltat für die Ohren und wird ein Mozart mit einem nicht zu unterdrückenden Schmunzeln vor Glück."
NH Dagblaad, NL 

"...in allen Facetten perfektes Zusammenspiel, vital."
NRC NL 

Mozart, Konzert für Flöte und Harfe
"... Sarah O'Brien lieferte eine maßgebende Version dieses Konzerts. Ich war gefesselt durch ihr Spiel..."
Volkskrant NL 

"...die ganz ausgezeichnete Harfenistin Sarah O'Brien.. bot eine fein ausgearbeitete und stimmige Interpretation. In Faurés Impromptu für Harfe solo konnte O'Brien zeigen was in ihrem Intrument steckt. In subtilem Spiel entlockte sie eine rhapsodische Klangfülle, feenhafte Glissandi und verinnerlichten Gesang. Ein mitreißendes Plädoyer für dieses oft unterschätzte Instrument."
BLZ 

"In Ravels Introduktion und Allegro für Harfe mit Begleitung von Fl, Kl. und Streichquartett begann die Matinée der Philharmoniker gleich auf sehr hohem Niveau... auch in den weiteren Werken von Ravel und Debussy.. grandios und elegant. Lautstarke Bravos und langanhaltender Applaus..."
Süddeutsche Zeitung